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Findet Nemo
Finding Nemo

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| ID: 372 |
Views gesamt: 3520 |
| Filmtitel |
Findet Nemo |
| Originaltitel |
Finding Nemo |
| Regisseur |
Andrew Stanton,
Lee Unkrich,
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| Darsteller |
-,
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| Jahr |
2003 |
| Land |
USA |
| Länge |
100 min |
| Genre |
Zeichentrick,
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| Inhalt |
Durch einen Hai-Angriff hat Clownfisch Marlin seine Fischgemalin und fast alle Eier verloren. Einzig der kleine Nemo ist übrig geblieben. Seitdem versucht Marlin seinen Sohn vor sämtlichen Gefahren des Meeres zu schützen.
Nemo wagt sich an seinem ersten Schultag ins offene Meer hinaus, worüber sein übervorsichtiger Vater sehr verärgert ist. Es kommt zum Streit, woraufhin Nemo immer weiter schwimmt und schließlich von einem Taucher gefangen wird.
Er landet in einem Aquarium in Sydney und trifft dort auf Leidensgenossen, mit denen er sich schnell anfreundet und Fluchtpläne schmiedet.
Verzweifelt versucht Marlin seinen Sohn zu finden. Mehr oder weniger tatkräftige Unterstützung erhält er von Dorie, einem außergewöhnlich vergesslichen Fisch. Die beiden müssen viele gefährliche Abenteuer überstehen, in denen der ängstliche Vater endlich Mut beweisen kann. |
| Autor |
PISI |
| Bilder |
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| Bewertung |
       ( 10 Stimmen )
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Bislang wurden zu diesem Film 7 Kritiken verfasst.
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Von Lhunephel, geschrieben am 14. January 2004
Filmwertung: Keine Wertung
Aus technischer Sicht beeindruckt dieser Film wirklich sehr. Die Unterwasserwelt wurde wunderbar rübergebracht. Die Lichteffekte passen, selbst im Aquarium. Bei den Menschen habert es. Sehr globig umgesetzt. Aber nicht unpassend! Es soll ja auch kein realistischer Film sein.
Die Soundeffekte verstärken den realistischen Eindruck des Wassers noch mehr (Plätschergeräusche etc.). Unterlegt wird das ganze von einer hübschen Musik.
Der Handlungsverlauf ist sehr amüsant. Der Anfang jedoch ein wenig traurig, aus Kindersicht betrachtet. Immerhin wird die Clownfisch-Frau plus jede Menge Kinder aufgemampft. Aber ansonsten abwechslungsreich gestaltet. Es gibt viele Stellen an denen man einfach schmunzeln muss. Beim zweiten mal sehen fand ich ihn jedoch irgendwie eintönig.
Die Besetzung für die Stimmen wurde auch gut gewählt. Besonders gefallen haben mir die beide Haie Hammer und Hart, gesprochen von Erkan und Stefan. Anke Engelke mag ich persönlich nicht so sehr, aber die Sprechrolle für den vergesslichen Fisch, Name liegt mir gerade nicht auf den Fingern, hat sich sehr schön umgesetzt.
Als Fazit bleibt zu sagen: guter animierte Film der zum einmaligen sehen zu empfehlen ist.
So, meine erste Kritik ;)
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