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Die Reifeprüfung
The Graduate

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| ID: 381 |
Views gesamt: 2803 |
| Filmtitel |
Die Reifeprüfung |
| Originaltitel |
The Graduate |
| Regisseur |
Mike Nichols,
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| Darsteller |
Dustin Hoffman,
Anne Bancroft,
Katharine Ross,
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| Jahr |
1967 |
| Land |
USA |
| FSK |
Freigegeben ab 16 Jahren gemäß § 14 JuSchG FSK |
| Länge |
105 min |
| Genre |
Komödie,
Drama,
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| Inhalt |
Dustin Hoffman spielt den 21-jährigen Benjamin Braddock der eine Affäre mit der doppelt so alten Mrs. Robinson (Bancroft), einer Freundin seiner Eltern beginnt. Diese Affäre dauert an, bis Braddock die hübsche Tochter von Mrs. Robinson, Elaine (Ross) trifft. Sie verlieben sich, doch Elaine erfährt von der Affäre und fährt nach Berkeley. Braddock verfolgt sie und sie entdecken dass sie dennoch sehr viel füreinander empfinden. Und dann will Elaine einen Freund (Brian Avery) heiraten... |
| Autor |
Padla |
| Bilder |
Zu diesem Film wurden bislang keine Bilder hinterlegt.
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| Bewertung |
       ( 5 Stimmen )
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Bislang wurden zu diesem Film 2 Kritiken verfasst.
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Von sinot, geschrieben am 11. July 2008
Filmwertung:        
Es ist schwierig sich in einen Film von 1967 hineinzuversetzen, so können die Bilder dieses Films beim erstmaligen anschauen etwas langweilig wirken. Dem Streifen tut es es dennoch keinen Abbruch. Was mit flirten anfängt endet für Benjamin in einer Affäre und das ohne großartige Bedenken, bis zu dem Zeitpunkt wo sich eben dieses Verhältnis als Nebensache herausstellt, weil er sich in die Tochter verliebt. Hoffman's Schauspiel, jugendlich naiv zu wirken, ist passend zu der Geschichte des Films und lässt sogar ein wenig eigene Jugendlichkeit in die Köpfe fahren. Die Faszination macht bei diesem Film nicht zwangsläufig überragendes schauspielerisches Können aus, eher sind es die Requisiten, Klamotten, die Frisuren, die Dialoge die eine Zeit der Entwicklungen bzw. des Umbruchs zeigen, nicht zuletzt wegen der Beziehung zu einer älteren Frau. Ein kleines Highlight und Höhepunkt im Film war für mich die Situation wo alles aufgeflogen ist. Denn wie handelt man und was macht man als Betroffener sowie Opfer. Das wird hier ohne Umschweife beantwortet. Allerdings gibt es zwischendrin kleinere schwache Momente wo im Zuschauer ein Gefühl von leichtem Desinteresse erweckt wird. Teils belanglose Gespräche oder merwürdig wirkende Szenen fallen nicht so positiv auf aber wie erwähnt ist der Film von 1967. Dank dem begnadeten Lied von Simon & Garfunkel erinnert man sich gewiss an diesen Film welcher auf seine Art einzigartig ist.
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