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Die Vergessenen
The Forgotten

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| ID: 466 |
Views gesamt: 2485 |
| Filmtitel |
Die Vergessenen |
| Originaltitel |
The Forgotten |
| Regisseur |
Joseph Ruben,
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| Darsteller |
Julianne Moore,
Gary Sinise,
Dominic West,
Anthony Edwards,
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| Jahr |
2004 |
| Land |
USA |
| FSK |
Freigegeben ab 12 Jahren gemäß § 14 JuSchG FSK |
| Länge |
90 min |
| Genre |
Thriller,
Mystery,
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| Inhalt |
Telly Paretta (Julianne Moore) kommt nicht über den tragischen Verlust ihres Sohnes Sam hinweg. Aber sie ist die einzige, die trauert. Merkwürdigerweise erinnert sich keiner an Sam. Alle wollen Telly glaubhaft machen, dass ihr Sohn nie existiert hat.
Für die Mutter eine unvorstellbare Tatsache, die sie nicht akzeptieren will. Schließlich hat sie all die Ernnerungen, die Liebe in sich, die Fotoalben und Videokassetten. Als die plötzlich leer sind, verdächtig Telly ihren Mann. Alle Fakten sprechen gegen sie, doch sie glaubt unbeirrt weiter. Verzweifelt läuft sie weg und stellt Nachforschungen an. Dabei stößt sie auf Widerstand seitens der Nationalen Sichertheit. |
| Autor |
PISI |
| Bilder |
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| Bewertung |
     ( 5 Stimmen )
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Bislang wurden zu diesem Film 4 Kritiken verfasst.
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Von Thomas, geschrieben am 11. July 2005
Filmwertung:    
Eine Mutter trauert um Ihren Sohn, der bei einem Flugzeugabsturz ums Leben kam. Zumindest glaubt Sie das. Denn eigentlich hatte sie nie einen Sohn - oder doch?
Während bald nichts mehr darauf hindeutet, daß ihr Kind jemals existiert hat, ja sogar Freunde und ihr eigener Mann sie für verrückt halten, will sie den Beweis, daß Ihr Sohn existiert hat - oder vielleicht noch existiert...
Der Film ist fast durchgehend spannend. Die Idee für die Story gefällt. Der Zuschauer fragt sich die ganze Zeit, was hinter dieser Sache steckt und wie das Ganze wohl ausgehen könnte. Gab es den Jungen - oder ist alles nur Einbildung?
Plötzlich hängt sogar noch ein Geheimdienst in der Sache mit drin. Was läuft da??
Der Spannung folgt - leider leider - die Enttäuschung. Da hat man sich schon gefreut, eine gute DVD gegriffen zu haben, und dann dieses Ende! Anstatt den Zuschauer auf intelligente und einfallsreiche Art hinter die Kulissen dieser anscheinenden Regierungsverschwörung zu führen, steckt hinter dem Ganzen - ein Außerirdischer. Eine dämlichere Auflösung fiel den Autoren offenbar nicht ein! Woher der Alien kommt und warum er sich so für die Menschen interessiert, wird mal lieber gar nicht erst erklärt.
Für seine anfängliche Spannung, das aber zutiefst enttäuschende Ende, welches letzendlich einen negativen Gesamteindruck hinterläßt, erhält der Film 4 Punkte.
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Von Loui, geschrieben am 12. April 2005
Filmwertung:    
Eine zwar nicht neue aber vielversprechende Story wurde hier von einem grausamen Autor entstellt. Obwohl es zwischen dutzenden Filmen, in denen die Hauptfigur schizophren ist, eine Ausnahme und eine angenehme Abwechslung ist, war das katastrophale Ende doch sehr enttäuschend. Ähnlich, wie in "Dreamcatcher" wurde sich hier des faden Mittels "Alien" bedient, dass ähnlich, wie Atomkraft in den 50ern pseudo-plausibel alles zu erklären versucht.
Die relativ gut gelungene Leistung von Mrs. Moore und die ausgefeilte Beleuchtung des Thrillers machen da einiges wett, genauso, wie die sehr guten und auch schockierenden Spezial-Effekte, dennoch reisst es den Film nicht von seinem miserablen Podest herunter. Auch der -für so eine Geschichte- viel zu abrupte Einstieg in die Materie war ein Stoß ins kalte Wasser.
Sehr gut dagegen waren die zwar nicht tief ausgeleuchteten, dafür aber schön in Szene gesetzten Charaktere.
Fazit: Nur für eingefleischte Fans. Sonst wartet lieber auf die Free-TV-Premiere.
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