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Stay
Stay

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| ID: 826 |
Views gesamt: 2336 |
| Filmtitel |
Stay |
| Originaltitel |
Stay |
| Regisseur |
Marc Forster,
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| Darsteller |
Ewan McGregor,
Ryan Gosling,
Naomi Watts,
Bob Hoskins,
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| Jahr |
2005 |
| Land |
USA |
| FSK |
Freigegeben ab 12 Jahren gemäß § 14 JuSchG FSK |
| Länge |
100 min |
| Genre |
Mystery,
Thriller,
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| Inhalt |
Sam Foster (Ewan McGregor) vertritt als Psychiater eine Kollegen und bekommt gleich ihren schwierigsten Fall. Ein junger Student hört Stimmen, die ihm die Zukunft voraus sagen. Er kommt mit seinem Leben nicht klar, verstümmelt sich selbst und droht sich umzubringen.
Es ist scheinbar ein Fall wie viele andere, doch Sam wird nach und nach selbst zu einer Vision. Bald weiß er selbst nicht mehr, was die Realität ist. Trotzdem bleibt der verzweifelte Versuch den jungen Mann von seinem Vorhaben abzuhalten. |
| Autor |
PISI |
| Bilder |
Alternativposter
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| Bild hinzufügen |
| Bewertung |
     ( 2 Stimmen )
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Bislang wurden zu diesem Film 1 Kritik verfasst.
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Von PISI, geschrieben am 10. April 2006
Filmwertung:        
Stay ist ein ziemlich verstörter Film. Der Ausdruck ist vielleicht etwas daneben, aber anders weiß ich echt nicht ihn zu beschrieben. Jedenfalls ist es positiv gemeint. Denn der Film gleicht auf eindrucksvolle Weise langweiligere Passagen der Story mit echt gut gemachten Bildern aus. So wechselt ganz oft die Perspektive, Charaktere wechseln ihre Standpunkte oder es werden überraschende Schnitte gesetzt.
Ewan McGregor spielt einen Psychiater, bei dem man später nicht weiß, ob er jetzt der Retter oder der zu rettende ist. Der Zuschauer wird ziemlich lange, eigentlich sogar bis übers Ende hinaus, im Unklaren gelassen. Der verstörte Typ im Film weiß immer genau, was in der Zukunft passiert. Diejenigen, die sich den Film angucken, können dagegen nie sicher sein, was als nächstes kommt.
Düstere Kulissen und eine merkwürdige Stimmung, die von Ewan McGregor, Naomi Watts und Ryan Gosling wirklich sehr gut übermittelt wird, machen den Film eine Ecke besser, als er zunächst erscheint. Wie gesagt, es gibt auch langweilige Stellen, aber der Film ist irgendwie ein gelungenes Kunstwerk, der von der Machart her viel zu bieten hat.
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